Die Spielverderber oder: Das Erbe der Narren

Ein mysteriöser Wohltäter will sein Erbe unter Fremden aufteilen: Dem Träumer, der adlige Lady, dem Ex-Offizier, der Dienstmagd bis zur blinden, verhärmten Großmutter - jeder erhält nur ein Stück des Testaments. Um das Erbe antreten zu können, müssen sie nur all ihre Stücke zusammenfügen. Doch nun beginnt ein Ränkespiel, das in einem apokalyptischen Alptraum endet. Denn je mehr sich die Erben streiten, gegenseitig ausspielen, Komplotte schmieden, umso mehr verändert sich die Realität um sie herum. Das Schloß, der Butler, alles scheint eine organische Einheit zu sein, in welcher der Geist des Verstorbenen noch immer sein Wesen treibt. Und auf Lügen, Betrug und Intrige reagiert er mit Verfall und Dunkelheit...

Theaterrechte

  • Veröffentlichungsjahr: 1989
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Erstaufführung

16.05.1967, Städtische Bühnen Frankfurt. Regie: Heinrich Koch.

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